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HADA

Catalog No.: GC50533Purity:>98.00%Synonyms: HCC-Amino-D-alanine hydrochloride
HADA(HCC-amino-D-alanine hydrochloride) ist eine blau fluoreszierende D-Aminosäure(FDAA). HADA eignet sich für Peptiden in lebenden Bakterien(Anregungswellenlänge: ~405 nm; Emissionswellenlänge: ~460 nm).

Die Produkte sind ausschließlich für Forschungszwecke bestimmt. Nicht zur Anwendung am Menschen. Wir verkaufen nicht an Patienten.


HADA
Cas No.: 2253733-10-5
5 mgIn Stock
$284.00
1
10 mgIn Stock
$453.00
1
25 mgIn Stock
$898.00
1
50 mgIn Stock
$1,370.00
1
100 mgIn Stock
$2,127.00
1

Zitate (Citations)

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  • Nature cover
    Nature
    641, 529–536 (2025)
  • Nature cover
    Nature
    628, 630–638 (2024)
  • Nature cover
    Nature
    632, 686–694 (2024)
  • Nature cover
    Nature
    618, 1017–1023 (2023)
  • Nature cover
    Nature
    610, 366–372 (2022)
  • Cell cover
    Cell
    187(9):2288-2304 (2024)
  • Cell cover
    Cell
    183(7):1867-1883 (2020)
  • Science cover
    Science
    388(6745) (2025)
  • Science cover
    Science
    387(6739) (2025)
  • Science cover
    Science
    387(6734) (2025)
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    Cell Research
    35, 97–116 (2025)
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    Cell Research
    34, 683–706 (2024)
  • Cell Research cover
    Cell Research
    33, 273–287 (2023)
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    Cell Research
    33, 546–561 (2023)
  • Cell Research cover
    Cell Research
    33, 904–922 (2023)
  • Cell Research cover
    Cell Research
    31, 1291–1307 (2021)

Beschreibung (Description)

HADA(HCC-amino-D-alanine hydrochloride) ist eine blau fluoreszierende D-Aminosäure(FDAA). HADA eignet sich für Peptiden in lebenden Bakterien(Anregungswellenlänge: ~405 nm; Emissionswellenlänge: ~460 nm). FDAA beeinträchtigt das Wachstumstempo nicht. FDAA kann zuverlässig eine äußere periphere und membranöse Markierung verschiedener Bakteriengruppen durchführen. Dadurch kann die mitochondriale Permeabilität dargestellt werden[1-2].

Die D-FDAA-Probe markiert die Wachstumsstellen von PG bei zahlreichen Bakterienarten. FDAA wird mit DD-Transpeptidase(Penicillin-bindende Proteine, PBP) oder vorhandenen LD-Transpeptidase(LDT) an PG gebunden. Bei schnell wachsenden Arten wie E. coli gelingt die Markierung bereits in 30 Sekunden. HADA ermöglicht eine wiederholbare und stabile PG-Markierung bei den meisten Bakterien(meistens ohne aufwändigen Optimierungen)[1-3]. 

References:
[1] Botella H, Yang G, Ouerfelli O, et al. Distinct spatiotemporal dynamics of peptidoglycan synthesis between Mycobacterium smegmatis and Mycobacterium tuberculosis[J]. MBio, 2017, 8(5): 10.1128/mbio. 01183-17.
[2] Peters K, Pazos M, Edoo Z, Hugonnet JE, Martorana AM, Polissi A, VanNieuwenhze MS, Arthur M, Vollmer W. Copper inhibits peptidoglycan LD-transpeptidases suppressing β-lactam resistance due to bypass of penicillin-binding proteins. Proc Natl Acad Sci U S A. 2018 Oct 16;115(42):10786-10791. 
[3] Mendes S S, Marques J, Mesterházy E, et al. Synergetic antimicrobial activity and mechanism of clotrimazole-linked CO-releasing molecules[J]. ACS bio & med Chem Au, 2022, 2(4): 419-436.

Protokoll (Protocol)

Das Protokoll dient nur als Richtlinie. Bitte entsprend den Bedürfnissen ändern.
1. Die folgenden Lösungen im Voraus vorbereiten: TSB (oder LB), TSB (LB) Agarplatten, 50 mM HADA-Stammlösung(in DMSO), 10× und 1× Natriumcitratpuffer, 1×PBS und 3% Paraformaldehyd.
2. Das bakterielle Glycerin-Stock auf Eis auftauen. Mit einem Impfstrich die Bakterien auf TSB-Agarplatten ausstreichen und über Nacht bei 37 °C inkubieren. Dann eine einzelne Kolonie in 25 ml TSB-(oder LB-)Medium über Nacht bei 37 °C kultivieren.
3. Die Übernacht-Kultur im TSB-(oder LB-)Medium bis zu einem OD578-Wert von 0.1 verdünnen. Bei 37 °C bis zum exponentiellen Wachstum mit einem OD578-Wert von 0.4 kultivieren.
4. Die Zellen mit auf 37°C vorgewärmtem TSB-(oder LB-)Medium auf OD578 0.1 verdünnen. 500 μl der Suspension in ein steriles 1.5ml-Reagenzglas geben.
5. 2.5 µl der 50 mM HADA-Stammlösung hinzufügen(Endkonzentration: 250 μM). Dann 30 Minuten bei 37 °C unter Schütteln inkubieren.
6. Eiskalten 10× Natriumcitratpuffer(50 µl, pH 2.25) hinzugeben. Das Volumen beträgt ein Zehntel des Gesamtvolumens der Kultur.
7. Die Probe 2 Minuten lang bei 4 °C und 16,200 xg zentrifugieren. Den Überstand verwerfen und das Pellet in 1.5 ml eiskaltem 1× Natriumcitratpuffer(pH 3.0) resuspendieren.
8. Erneut 2 Minuten bei 4 °C und 16,200 xg zentrifugieren. Überstand entfernen, Pellet in 1.5 ml eiskaltem 1 x PBS (pH 7.4) aufnehmen und nochmals zentrifugieren. Den Waschvorgang einmal mit eiskaltem PBS wiederholen. Den Überstand vorsichtig abgießen, ohne das Zellpellet zu berühren.
9. Zur Fixierung die Zellen in 12.5 µl 1×PBS und 12.5 μl 3% Paraformaldehyd resuspendieren. Mit der Pipette gut vermischen und bis zur mikroskopischen Analyse auf Eis oder bei 4 °C lagern.
10. Mikroskopische Analyse: 3 μl fixierte Zellen auf einen vorbereiteten Agarose-Objektträger geben. Vorsichtig ein quadratisches Deckgläschen auflegen und leicht andrücken. Die markierten Zellen werden am Eclipse Ti Mikroskop(Plan Fluor×100/1.30 Oil Ph3 DLL objective) ausgewertet. Eine Cool SNAP HQ2CCD Kamera wird verwendet. Die Analyse erfolgt im Phasenkontrast und im DAPI-Kanal(Anregungswellenlänge: 350/50 nm; Emissionswellenlänge: 460/50 nm). Belichtungszeit für Phasenkontrast: 100 ms; Belichtungszeit für Fluoreszenz-Aufnahme: 1s.
Hinweise:
1. Vor Nutzung die Puffer(10× and 1× Natriumcitratpuffer, 1× PBS und 3% Paraformaldehyd) durch ein 0.22 μm Filter filtrieren und auf Eis vorkühlen.
2. Bei saurem pH-Wert oder ungepuffertem Wasser zeigt HADA kaum Fluoreszenz. Bei einem pH-Wert über 7.0 erreicht die HADA-Markierung maximale Helligkeit. Die letzten beiden Waschschritte sind ziemlich wichtig.
3. Die mikroskopische Analyse soll unmittelbar nach der Zellfixierung erfolgen.
4. Mit diesem Protokoll können alle Zellen vollständig markiert werden. Besonders starke Signale entstenen an der Teilungsebene sich teilender Tzellen. Die Zugabe von 10× Natriumcitratpuffer zu wachsenden Zellen, anfängliche Waschvorgänge mit 1× Natriumcitratpuffer, pH 3.0 sowie die schnelle Probenverarbeitung auf Eis können ungebundenes HADA besser entfernen. Dadurch wird die Hintergrund-Fluoreszenzsignalen reduziert und die Signalerkennung wird erhöht.

References:
[1] Peters K, Pazos M, VanNieuwenhze M S, et al. Optimized Protocol for the Incorporation of FDAA (HADA Labeling) for in situ Labeling of Peptidoglycan[J]. Bio-protocol, 2019, 9(15): e3316-e3316.

Produktdokumente (Product Documents)

Purity:>98.00%Appearance:A solid

Chemische Eigenschaften (Chemical Properties)

CAS-Nr.
2253733-10-5
Synonyme
HCC-Amino-D-alanine hydrochloride
SMILES
N[C@@H](C(O)=O)CNC(C1=CC(C=CC(O)=C2)=C2OC1=O)=O.Cl
Summenformel
C13H12N2O6.HCl
Molekulargewicht
328.71
Löslichkeit
DMSO : 125 mg/mL (380.27 mM; Need ultrasonic)
Lagerung
Store at -20°C
Allgemeine Hinweise
Wählen Sie anhand der Löslichkeitsdaten des Produkts ein geeignetes Lösungsmittel. Aliquotieren Sie die Stammlösung nach der Herstellung, um wiederholte Gefrier-Auftau-Zyklen zu vermeiden.
Verwenden Sie Stammlösungen bei Lagerung bei -80°C innerhalb von 6 Monaten bzw. bei -20°C innerhalb von 1 Monat.
Zur Verbesserung der Löslichkeit das Röhrchen auf 37°C erwärmen und für eine angemessene Dauer beschallen.
Versandbedingungen
Evaluierungsmuster werden mit Kühlakkus versandt. Andere verfügbare Größen werden bei Raumtemperatur oder auf Anfrage mit Kühlakkus versandt.

Rechner (Calculators)Molarität / Verdünnung / Molekulargewicht / Einheitenumrechnung / In-vivo-Formulierung / Löslichkeit

g/mol

Reviews

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